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Es ist vorbei, es ist einfach vorbei das Stefan sich um andere Sorgt und sich Gedanken darum macht. Viel zu lange hatte er daran fest gehalten gehabt das gute in jedem zu sehen, viel zu oft ist er genau damit ins Offene Messer gelaufen. Jeden Niederschlag hat er mit sich selbst ausmachen können und abgestempelt aber das was Elena getan hatte war für den ' Guten ' Stefan der Genickbruch. Niemals mehr wir der jemanden soviel vertrauen entgegen bringen das, es sein Herz berühren wird. Stellt man Ihn und Klaus zusammen sind sie vom Grunde her gleich, doch das ist etwas das der Salvatore nicht sehen möchte, doch er bemerkt das die Schiene welche Klaus all die Jahre gefahren ist die bessere ist. In seinem Neuen Alten Leben kann Stefan tun und lassen was er möchte und das wird er auch tun, will er eine Frau haben und sie Fi*** dann wird er das verdammt noch einmal auch tun. Gefühle sind für ihn Geschichte und wenn jemand hofft diese in ihm erneut zu erwecken rennt in sein verderben, es sollte sich erst gar nicht jemand in ihn verlieben denn das läuft ins Hoffnungslose heraus. Die Frauen die ihm gegenüber treten sollten wissen das mehr wie ein Abenteuer es nicht sein wird, und hat er genug davon wird er die Person fallen lassen wie eine Heiße Kartoffel. Kaum wieder den Raum betretend sieht er das Sophia sich zu Klaus gesellt hat, was ihn grinsen lässt '' störe ich euch zwei Täubchen etwa? , nehmt euch doch bitte ein Zimmer wenn ihr euch schon wie Maden in meinem Wohnzimmer befindet solltet ihr euren Bettsport doch woanders vollziehen '' vielleicht würde er mit Unverschämtheit und provozieren sie aus seinem Haus bekommen. Bei Klaus seinen Worten runzelt er etwas die Stirn doch folgt dem ein nicken '' für Spaß bin ich doch immer zu haben, also sei dir gewiss das ich mich bei dir melden werde '' seinem knurren entnahm er das Klaus schon mitbekommen hatte was in dem anderen Raum geschehen ist, noch versteht er aber nicht warum es ihn so wurmt das es Emilia ist. War sie vielleicht zu einem Schwachpunkt von Klaus geworden? Vielleicht hatte er ja selbiges Interesse an ihr, an alles dachte Stefan nur nicht daran das die beiden Verwandt sein können. Klaus wäre nun schon einmal weg und Sophia war noch immer Bestandteil des Wohnzimmers '' so was machen wir hübschen denn jetzt? Klaus ist gegangen, ich gehe mal davon aus das auch ich jetzt wieder deine Blicke ernten werde Sophiaaaa '' Stefan zieht ihren Namen provokant lang und lehnt sich lässig gegen den Kamin um beide Damen zu betrachten.



Ich sah wie Klaus ging und wie alle nun immernoch miteinander umgingen.
Dann musste ich auch mal los, denn ich wollte hier nicht übernachten und die beiden könenn tun und lassen was sie wollen.
"Ich geh auch mal." sagte ich und stamd auf udn ging durch die Tür


Verdammt, mein Onkel war sauer und sicher würde ich mir das auch anhören dürfen, wenn ich nach Hause kam. Jedoch konnte er mir nicht verbieten auf wen ich mich einließ und wen nicht, denn damit konnte ich ihm ja wohl kaum in den Rücken fallen. Außerdem schien er sich mit Stefan auf seine eigene Weise zu verstehen, daher konnte er mir daraus keinen Strick drehen. Ihm ging es jedoch immer noch nicht gut, das sah ich ihm an und ich fragte mich, was das ganze wohl auslöste. Vampire konnten nicht krank werden, schon gar keine Urvampire, daher musste es etwas anderes sein. Hatte Sophia ihre Finger im Spiel? Nein das glaubte ich ebenfalls nicht, aber man konnte ja nie wissen. Nik entschloss sich zu gehen und ich warf ihm ebenfalls nur einen kurzen Blick zu, doch das sagte schon alles aus, was ich wissen musste. Das hier war auf keinen Fall zu ende. Überraschenderweise verließ auch Sophia das Haus, weshalb ich mit Stefan alleine zurück blieb. Für einen Moment war es so still das man das knacken des Feuerholzes im Kamin sehr laut vernehmen konnte und ich lies mich zurück sinken, sodass ich meinen Kopf nach hinten auf die Rücklehne legen konnte. Diese Stille war wunderbar und doch warf ich Stefan einen Seitenblick zu. "Dann sind wohl nur noch wir beide Übrig. Willst du das ich auch gehe?" Denn ich ließ ihm die Wahl, denn wenn er nicht wollte das ich blieb, dann würde auch ich natürlich gehen. Meine Hoffnung lag jedoch eher darin, das er sagte, ich solle bleiben.



die ganze Zeit versucht Stefan alle aus seinem Wohnzimmer wieder heraus zu bekommen bis auf Emilia , immer wieder macht es den Anschein als wollen sie nicht gehen und dann verschwinden mit einem mal alle. Bei Klaus kann er es verstehen denn er sah wirklich nicht besonders gut aus, wäre er jetzt noch der Alte Stefan würde er Klaus warscheinlich noch nachegen , aber sein Neues Ich lässt es einfach nicht zu. Er legt nicht einmal einen Gedanken dahin aus ihm nachzugehen. Emilia macht es sich bequem und auch Stefan nimmt nun endlich auf seinem eigenen Sofa platz, den Kopf in den Nacken gelegt und ihrer Lieblichen Stimme zu hörend wendet er seinen Kopf zu ihr hin. Glaubt sie nach dem in der Küche wirklich das er sie so einfach gehen lassen wird? Mit seiner Stimme äußert Stefan sich nicht sondern lässt den Raum weiter in schweigen gehüllt, das flackern des Feuers und mit einem leichten klatschen in die Hände ist das licht erloschen nur das Kaminfeuer hüllt den Raum mit etwas licht. Sein nächter zug ist es nach ihrer Hand zu greifen, ohne einen Mucks zieht er sie sich sich auf den Schoß, sein Blick gelegt in ihre Augen fahren seine Hände an ihren Wangen entlang fahrend und ihr das Haar zurück schiebend raunt Stefan ihr düster entgegen '' sehe ich so aus als würd ich wollen das du jetzt gehst? '' fest in ihr Haar greifend um ihren Kopf nahe seinem zu ziehen löst er nicht seinen Blick '' es sei denn du möchtest gehen meine Liebe ''



Tja, nun waren sie also wirklich weg, was ich immer noch kaum fassen konnte. Das Nik irgendwann von alleine gegangen wäre, so wie er es auch getan hatte, das hatte ich schon gewusst, aber bei Sophia hatte ich gedacht das sie noch bleiben würde, nur damit sie mich weiter damit reizen konnte. Doch anscheinend wusst sie wann es Zeit ist aufzugeben und zu gehen und das hatte sie letztendlich auch getan. Immer noch herrschte schweigen zwischen uns, das Stefan auch nach meiner Frage nicht brach, sondern sich nur neben mich setzt. Wie genau sollte ich das nun deuten? Mit einer hochgezogenen Augenbraue beobachtete ich ihn, wie er in die Hände klatschte und damit das Licht ausging, sodass der Kamin die einzige Lichtquelle im Raum war und alles im Zimmer in ein warmes Licht tauchte. Jedoch wurde mir das in der Sekunde egal, in der Stefan meine Hand nahm und mich rittlings auf seinen Schoss zog. Meine Hände legte ich auf seine nackte Brust und nun wusste ich auch, das er sicher nicht vor hatte mich gehen zu lassen, was mir natürlich gefiel. "Mhhh du siehst aus wie ein Mann der vieles will. Das ich gehe gehört nicht dazu." Sein Griff in meinen Haaren war fest und leise zischte ich auf, als er mich näher zu sich zog. "Nein, ich denke ich werde noch etwas bleiben", sagte ich anzüglich schmunzelnd und ließ meine Fingernägel über seine nackte Brust gleiten, während ich mich noch weiter nach vorne beugte, sodass sich unsere Lippen fast berührten.



Stefan weiß genau was er wann möchte und es war nicht zu leugnen das es gerade Emilia war die er wollte, sie hatte das Feuer was er an einer Frau sucht und es einfach zu wenige gibt die genau dieses Feuer besitzen. Warum sollte er irgendwas mit Worten äußern wenn man auch Taten viel Vielseitiger sprechen lassen konnte? Ihre zierlichen Hände an seiner Brust ließen ihn grinsen, denn wenn er sie richtig einschätzt werden sie nicht einfach so auf seinem Körper liegen bleiben. Ein knurren, Widerspenstigkeit erwartet er von ihr als er ihr Haar so unsanft behandelt. Ihre Worte gaben Aufschluss darauf das sie verstanden hatte was er wollte und sie es genauso '' gehen kannst du irgendwann aber nicht jetzt '' ihre Wege würden sich wieder trennen, denn aufeinander hocken das lag nicht in dem Sinn von Stefan, aber bei Emilia war er sich sicher das sie das schon verstanden hatte, auf den Kopf gefallen ist sie nämlich nicht!!! ein erregtes knurren dringt aus dem tiefsten seiner Kehle heraus als sie ihre Nägel über seine Haut ziehen lässt '' Emilia'' zischt er erregt heraus '' du solltest nicht mit dem Feuer spielen wenn die Gefahr besteht, das du dich daran verbrennen kannst '' keinerlei Antwort oder Provokation duldet er in diesem Zeitraum noch, gierig schnappen seine Lippen nach ihren kleinen und zierlichen um sie in seinen Besitzt zu nehmen. Seine Hand wandert unter ihr Shirt an ihrem Rücken und fährt an diesem hinauf bis, er mittig zum stehen kommt und sie an sich heran presst. Ein weiteres knurren entrinnt ihn und legt sich Zielgerecht in den Kuss hinein, sein Kuss weicht verlangen und wandert hin zu einem Innigen und verruchten gierigen Kuss. Fest umfasst der Vampir immer wieder vollends ihre Lippen so das, das schmatzen ihrer beiden Personen es wie eine Symphonie in seinen Ohren klingt.



Zwar war ich blond, aber wie er es richtig erkannt hatte, sicher nicht auf den Kopf gefallen. Es lag auch nicht in meinem Interesse aufeinander zu hocken und Däumchen zu drehen, denn das konnte ich auch alleine tun wenn mir danach war. Jedoch war es eher in meinem Sinn, das sich unsere Wege wieder kreuzten, denn dieses heiße Knistern war etwas, was sehr viel Spannung und Leidenschaft bringen konnte. Aber das war etwas, was in der Zukunft lag und wir würden sehen ob es wirklich so kommen würde oder nicht. Egal wie es war, heute Nacht würden wir dieses Knistern ausleben und da konnte mein Onkel mir morgen noch so viel darüber klagen wie er wollte. Doch nun war er vergessen und ich konzentrierte mich ganz auf Stefan. "Ich weiß sehr gut wie ich mit dem Feuer umzugehen habe, glaub mir." Weiter kam ich nicht, denn Stefan schnitt mir meine Worte mit Kuss ab, der mich vergessen ließ, was ich genau noch sagen wollte. Verlangend bewegten sich meine Lippen auf seinen und ich presste meinen Körper noch enger an ihn, denn ich wollte alles von ihm spüren. Seine Hand auf meinen Rücken drückte mich noch zusätzlich näher und da er kein Shirt an hatte, hatte ich in dieser hinsicht nichts zu tun. Meine Hände glitten über seine Arme und seinen Oberkörper während unsere Küsse immer leidenschaftlicher und wilder wurden. Stefan wusste genau was er wollte, genauso wie ich es tat und da ich ihn reizen wollte, biss ich ihm verspielt in die Unterlippe und knurrte meinerseits leise auf. Mit dem Becken rutschte ich nun etwas weiter nach hinten, sodass ein klein wenig platz zwischen und war und ich meine Hände an ihm nach unten gleiten lassen konnte.



Niemals würde er in Frage stellen das sie auch Intelligent ist, denn schon in seinen ersten Minuten mit ihm war er sich dessen vollkommen Bewusst. Ihre gesamte Art dieses heiße Verruchte gefangen in dem Körper einer so Jungen Frau war eine Mischung die Stefan selbst so noch nicht erleben konnte. Jeder Abschnitt in einem Leben wies Interessante neue Leute auf und Emilia war definitiv ein Bestandteil davon. Die Spannung zwischen ihnen beiden droht dazu überzulaufen, seinen Kopf hat Stefan bereits vollkommen ausgeschaltet, alles was ihn hier noch leitet ist der Drang und der Willen eines Mannes der eine Perfekte Gegnerin gefunden hat für seine Bedürfnisse. Den Entzug von Sex förmlich in seinen Augen stehen habend, entfacht der Kuss den Hang zur Leidenschaft sie vollkommen zu spüren und zu beglücken. Grob schiebt sich seine Zunge zwischen ihren Lippen durch, er bemächtigt sich ihres Inneren und verwickelt sie in Sekunden Schnelle in einen rauschenden Zungenkuss. Ihre Aussage das sie mit dem Feuer umzugehen hat reicht ihm aus, als Antwort dafür das sie bereit ist sich auf das Spiel zusammen mit ihm in der heutigen Nacht anzulegen. Das Rutschen ihres Beckens lässt auch Stefan folgend auf den Biss von ihr in seine Unterlippe knurren, das Mädchen weiß was sie möchte das stand schon einmal fest. In Vampir Geschwindigkeit mit ihr sich erhebend knallen sie gegen die nächst gelegene Wand , der Putz des alten Gemäuers bröckelt auf sie herab was Stefan nur noch mehr anheizt. Knurrend raunt er berauscht seine Worte heraus '' du weißt wie man ein Anständiges Spiel beginnt '' es ist ihm gleich das sie keinerlei Kleidung hier hat, in Sekundenschnelle ist ihr Oberteil zerrissen und befindet sich in Fetzen auf dem Boden, von dem Hauch des Windes fliegt ein Teil dessen in den Kamin und ein kaum zu beschreibendes Geräusch entsteht als dieses mit einer Stichflamme in Flammen aufgeht. Seine Lippen sich lösend von ihren Süßen Lippen wandert ihr , ihren Hals herab. Seine Nase streift zwischen ihren Brüsten hinein und Stefan vergräbt seinen Kopf darin, seinen Schoß gierig an ihren pressend wird jeder Umgebracht der sie jetzt meint stören zu müssen.



Stefan schien auch für mich ein würdiger Gegner zu sein, denn er hielt sich nicht zurück und zeigte mit jeder Bewegung und jedem Kuss genau was er wollte. Es gefiel mir das er die Führung übernahm und die Richtung anzeigte, doch konnte sich das sehr schnell auch ändern, sobald mir der Sinn danach stand. Doch für den Moment lies ich ihn in dem Glauben das er hier das sagen hatte, denn ein wenig wollte ich ja auch was für sein Ego tun. Begierig stieg ich auf den Zungenkuss ein, doch Stefan unterbrach diesen leider, als er mich plötzlich mit dem Rücken gegen die Wand donnerte. Somit hatte er meinen Plan durchkreuzt und das gefiel mir gar nicht, denn ich hatte noch einiges vor gehabt. Doch fürs erste folg mein Oberteil in Fetzen davon, was mich aufknurren lies, denn er hatte das einzige Oberteil das ich im Moment besaß zerstört. Dafür musste er mir auf jeden Fall eines von sich geben, denn ohne etwas würde er mich hier nicht mehr los werden. Stöhnend drückte ich meinen Rücken gegen die Wand, während er mit seinen Lippen meinen Körper hinab wanderte. Doch das er mein Vorhaben durchkreuzt hatte, das ließ ich nicht auf mir sitzen und so drehte ich uns in Vampirgeschwindigkeit, sodass er nun derjenige war, der gegen die Wand gedrückt wurde. Mit einem mehr als verruchten Grinsen, ließ ich mich vor ihm auf die Knie sinken und legte meine Hände an den Saum seiner Hose. "Ich habe dir doch gesagt das du sie nicht lange anhaben wirst." Und damit schob ich sie von seinen Hüften, sodass diese ohne weitere Hilfe zu Boden glitt. Noch einmal warf ich einen Blick zu ihm nach oben, bevor ich sein steifes Glied mit der Hand umfasste und ihn in den Mund nahm.



Wie das alles für beide enden wird das stand bis zu dem Zeitpunkt noch lange nicht fest, denn Stefan war sich nicht einmal sicher wie weit sie gehen wird und ab wann sie beginnt mit ihrem tun abzubrechen. Frauen waren eben alle meistens gleich gestrickt, auch die Vampir Damen beließen ein erregtes Spiel mit einem mal sausen weil es ihnen zu schnell geht, Stefan selbst verstand es nie er möchte die Frau weder an sich binden noch Heiraten sondern einfach nur seinen Spaß mit ihr haben. Er war sichtlich gespannt darauf wie Emilia damit umgehen wird und wann sie ihr Spiel beenden wird. Stefan das sollte sie sich vielleicht merken ist beim Sex gerne der Mann der die Zügel in der Hand hat, er hat vielerlei Wünsche die er in seinem Sex leben ausleben möchte, so muss die Frau sich ob sie es möchte oder nicht daran gewöhnen das er gerne der Bestimmer in solchen Langen ist. Mit einem wohltuenden knurren sein Gesicht vergraben zwischen ihren wohl geformten Brüsten , wird das zusammen spiel der beiden immer Interessanter für ihn. Doch beginnt sie das Zepter an sich zu reißen, was ihn erneut und dieses mal verärgert aufknurren lässt, jedoch ihre Geste an ihm herunter zu gehen um auf die Knie zu gelangen sagt ihm zu. Den Leinen Stoff seiner Hose immer mehr schwinden spürend , beißt der Vampir sich auf die Unterlippe , erscheinen tut in nur wenigen Sekunden ein erregtes und stehenden Glied was nur darauf wartet zum Einsatz zu kommen. Ihre Worte sorgen für ein grinsen und das umschließen seines beachtlichen Glieds lässt, Stefan den Kopf nach hinten in den Nacken und so gegen die Wand schlagen '' Emilia '' zischt er hinaus und trägt seine Augen geschlossen, ihrer Aktion sein Becken entgegen drücken wandert eine seiner Hände in ihr Haar in dieses er sich krallt, sie weiß was sie tun muss um ihn zum äußersten zu bringen. Aus einem Gemisch aus knurren und stöhnen umfasst nun auch seine zweite Hand ihr Haar und hält ihren Kopf um in sie hinein stoßen zu können. Sicherlich könnte Stefan dafür sorgen das sie es nun so zu ende bringen wird, doch lodert das Verlangen in ihm so vollkommen spüren zu dürfen, es löst aus so unbeschreiblich gerne er das Szenerie gerade hat das er sie von seinem Glied weg zieht und in Windeseile mit ihr gegen die Nächste Wand knallt. Eines ihrer Beine mit seiner Hand umfasst und es angewinkelt, schiebt er sich zwischen ihren Schoß und stößt mit einem harten und schnellen Stoß in sie hinein. Mit seiner Freien Hand die er zur Verfügung hat, presst er ihre beiden Hände über ihren Kopf zusammen an die Wand und füllt sie vollkommen und tief aus.


RE: Wohnzimmer | Saloon
in Villa Salvatore 28.01.2013 19:16von Niklaus Mikaelson • 375 Beiträge
Es lässt ihn einfach keine Ruhe ewas mit seiner Nichte und Stefan dort ist, weswegen er sich direkt wieder auf den Weg macht zu Ihnen hin zur Villa wo nun auch Stefan wohnt. Er will gar nicht wissen was dort drin nun grad am passieren ist - aber das muss er auch nicht, denn er hört es ziemlich deutlich und ein seufzten ist von ihm zu hören - nein, das kann er einfach nicht so dulden. Sofort kam er hinein und er knurrte leise als er im Wohnzimmer mit schnellen Schritten steht und dann auch schon Stefan und Emilia dort sieht - er stand urplötzlich hinter Stefan und riss ihn von Emilia weg. Sein Blick war genau in Emilias Augen gerichtet und er knurrte sie einfach nur an, während er ihr die Klamotten schon fast ins Gesicht haute. " Zieh dich verdammt noch einmal an, haben wir uns verstanden Emilia ?! " Seine Augen verengte er und sie ging nun auch schon in ein anderes Zimmer, um sich anzuziehen - sein Blick war auf Stefan gerichtet und auch ihm knallte er die Sachen um die Ohren dabei. " Musst du jetzt jede Frau flachlegen man ?! Du scheinst auf blonde zu stehen was, genauso wie es mal bei Bekah war. " Den Kopf schüttelt er ein wenig und die Augen verdrehte er, Emilia kam wieder raus und Klaus blickte dabei zu ihr herüber. " Geh raus und lass dich zu mir fahren, draußen steht ein Auto - beweg dich, aber zackig. " Knurrte er sie an, um dann wieder zu Stefan zu schauen - die Arme vor der Brust verschränkt, verengt er die Augen dabei und schüttelt nur den Kopf. " Glaub mir Stefan, sie ist nicht deine Kragenweite - du könntest dir an ihr die FInger verbrennen. "


sich und seiner Lust sowie auch Verlangen nach ihr freien Lauf lassend , stößt er tief und fest in sie hinein das erklingen ihres stöhnen versetzt ihn mit einer Gänsehaut, noch ehe Emilia etwas sagen kann bedeckt der Vampir seine Lippen mit ihren und küsst sie verlangend und Lustvoll. Knurrend seine Augen ins schwarz färbend wird er von Emilia gerissen und blickt in die verärgerten Augen von Klaus, nicht verstehend in was für einem Film er sich gerade befindet bekommt er schon seine Hose zugeworfen. In diese hinein steigend und sich durch das Haar fahrend , ist der Blick Stefans düster '' was zum Geier möchtest du hier? '' in welcher verdammten Verbindung steht Emilia zu Klaus? Sie verschwindet aus dem Zimmer und Stefan schaut ihr fragend hinterher, warum verdammt noch einmal hört sie auf ihn '' bemerkst du nicht das du störst und es ist meine Angelegenheit an wem ich mir meine Finger verbrenne und an wen nicht '' auf Klaus zu tretend und ihm kühl in die Augen schauend schnellen drohend seine Worte heraus '' du solltest mein Haus verlassen und das JETZT und das auch ALLEINE '' denn er wusste das Emilia für sich selbst reden kann.


RE: Wohnzimmer | Saloon
in Villa Salvatore 28.01.2013 20:28von Niklaus Mikaelson • 375 Beiträge
" Es ist mir scheiß egal ob ich störe Stefan - verstehst du ?! Scheiß egal ist es mir. " Zischte er ihnm an und als Stefan auch noch nahe an ihm heran tritt, hebt er eine Augenbraue hoch und schaut ihn einfach nur schmunzelnd in die Augen - denn Angst, das hat er sicherlich nicht vor Stefan. " Ich werde dich alleine lassen Stefan, denn Emilia nehme ich mit - kommst du mir in die Quere, du weißt was ich für Dinge machen kann. " Zischte er ihn weiter an, wobei Emilia nun an der Türe steht und Stefan entschuldigend anschaut - weil sie eben auf Nik hört und nicht hier bei ihm bleibt. " Lass die Finger von ihr, verstanden ?! " Kurz blickt er über seine Schulter zu Emilia und knurrte sie leise dabei an. " Geh raus, in den Wagen und ich warne dich - wehe du verschwindest, ich finde dich - so oder so. " Nun schaute er noch einmal zu Stefan und mustert ihn von oben bis unten, wobei er nun aber doch etwas angewidert schaut. " Zieh dir was an, das ist ja nicht zum aushalten. " Auch wenn Pb am sabbern ist bei dieser Vorstellung xD Damit verschwindet nun Klaus mit Emilia aus Stefan´s Villa.



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